Gedenkportal erstellen
Beginnen Sie mit einem Namen, den Lebensdaten und Ihrer Beziehung zu der Person. Es startet als privater Entwurf, den nur Sie sehen — nichts ist öffentlich, bis Sie es entscheiden.
In drei Schritten zum digitalen Gedenkportal
Vom ersten Detail bis zu einem Gedenkportal, das die ganze Familie besuchen kann — hier ist genau, was bei jedem Schritt passiert.
Beginnen Sie mit einem Namen, den Lebensdaten und Ihrer Beziehung zu der Person. Es startet als privater Entwurf, den nur Sie sehen — nichts ist öffentlich, bis Sie es entscheiden.
Laden Sie Familienmitglieder ein, eigene Erinnerungen, Fotos und Geschichten beizutragen. Bauen Sie gemeinsam, in Ihrem eigenen Tempo, eine Lebensgeschichte, eine Zeitleiste wichtiger Meilensteine, Fotoalben und einen Stammbaum auf.
Legen Sie fest, wer es sehen darf: privat, nur mit Link sichtbar, oder öffentlich. Teilen Sie es direkt oder drucken Sie eine QR-Andenkenkarte, die Sie am Grab, zu Hause oder wo immer es passt, hinterlegen.
Die Brücke zwischen Grabstätte und Erinnerung
Ein QR-Code auf einer Gedenktafel, einem Grabstein oder einer gedruckten Karte verbindet den physischen Ort mit allem, was online sicher bewahrt wird — ein Foto, eine Lebensgeschichte, die Menschen, die sie geliebt haben.
Am Grab, auf einer gedruckten Karte oder direkt geteilt — ein Scan genügt.
Das Telefon öffnet das Gedenkportal sofort — die Geschichte, die Fotos und die Menschen, die sich erinnern.
Jeder Besucher kann eine Kerze anzünden, eine Blume hinterlassen oder eine eigene Erinnerung teilen — von der Familie geprüft, bevor sie erscheint.